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The Offenders

Othodoxy of new Radicalism
http://theoffenders.eu

Einlass: 19:00 Uhr

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THE OFFENDERS gründeten sich 2005 in Cosenza (Italien) und zogen Ende 2008 nach Berlin um. Angefangen als 2-Tone-Ska-Band, entwickelten THE OFFENDERS ihren eigenen Sound, der Punk-Rock, Off-Beat und einen Hauch von Irish Folk mit Elementen wie Mandoline oder Bouzouki verbindet, und bauten sich über die Jahre eine solide Fanbasis auf, indem sie Shows und Festivals in ganz Europa spielten, darunter zwei Touren in Russland und eine in China, und ihre erste Single „Hooligan Reggae“ wurde zu einer 2-Tone-Dancefloor-Hymne und einem Undergroundhit, während ihre letzte Single „Marchez“ fast eine Million Streams auf Spotify hat (Stand: November 2022). Die Offenders werden ihr 9. Album ORTHODOXY OF NEW RADICALISM im Frühjahr 2023 auf Long Beach Records veröffentlichen, einige ihrer früheren Alben wurden von Destiny Records und Mad Butcher veröffentlicht und gepresst. Die Band hat schon immer antifaschistische und antirassistische Gruppen in ganz Europa und im Ausland unterstützt und spielte bei Paraden und Benefizveranstaltungen sowie bei bekannten Festivals wie Rebellion (UK), Mighty Sounds (CZ), Ruhrpott Rodeo (DE), Zickenstock (FR), Los Almiros (GR), Sjock (BE), This is Ska (DE), Rude Boys Unity (CH) und anderen. Sie teilen sich die Bühne mit Bands wie Bad Religion, Flogging Molly, Social Distortion, DropkickMurphys, Nofx, Korn, Cock Sparrer, Anti Flag, Selecter, Agnostic Front, Feine SahneFischfilet, um nur einige zu nennen.
Mit ORTHODOXY OF NEW RADICALISM knüpfen THE OFFENDERS dort an, wo sie mit dem Vorgängeralbum CLASS OF NATIONS aufgehört haben: diesmal mischen sich Folk-Elemente mit Punk-Rock und Combat-Attitüde, vielleicht das „lauteste Album, das wir je aufgenommen haben“, wie die Band selbst sagt.Mittlerweile sind es Mandoline und Bouzouki, die den Sound von THE OFFENDERS prägen, sowie bekannte Combat-Punk-Gitarrenriffs und Ska-Elemente. Sozialkritik und Massenausbeutung singen in „Tales from my neighborhood“ und „To havenot“, wo irische Bouzouki auf Uptempo-Punkrock trifft, die nie verlorene Hoffnung auf Gleichberechtigung und Gerechtigkeit in der Hymne „The Messenger“, die Geschichte von Simeon Cuba Saribia und seinen letzten Kämpfen an der Seite von Guevara im Kampf „Hasta la muerte“, die Liste der bekannten und unbekannten Helden, die für Gerechtigkeit und Freiheit gekämpft haben, die antifaschistische „Hall of Fame“ und zum ersten Mal überhaupt der Hilferuf aller Opfer von Misshandlungen in Invisible. ORTHODOY OF NEW RADICALISM ist ein zeitgenössisches Porträt unserer Gesellschaft: fließend, mutig und furchtlos, aber auch grausam und hoffnungslos. Ein Blick zurück, um vorwärts zu gehen, Akkorde, Hammerons und Refrains, die in euren Ohren und Herzen bleiben!

Tickets bekommt ihr in der Rampe oder direkt in unserem Ticketshop.